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Presse

Was die philharmonischen Gymnasiasten unter den in allen Stilen stand- und sattelfesten Leitung Michael Auers aus gedruckten Noten in raumfüllende Schwingungen verwandelten, war kein Pädagogenfazit bemühter Übungen im Einzel- und Zusammenspiel, sondern vitaler Musendienst, unangestaubte Programmvielfalt, Freude an fülliger Harmonie, aber auch Mut zu dissonant gewürzten Partituren.

Helmut Weidhase, Südkurier, Mai 2006

In Beethovens Coriolan-Ouvertüre zeichnete Michael Auer die harten Akkordschläge scharf, ließ die Wucht der Dramatik des Werks vom großen Doppeltutti ausspielen. Im folgenden 1.Satz von Tschaikowskys Violinkonzert konnte einem schon der Atem stocken oder der Mund offen bleiben: Suso-Schüler Maximilian Hörmeyer gab ein derart ausgereiftes Violinsolo, als stünde da ein von der Philharmonie über Agentur eingekaufter Virtuose an der Bühnenrampe...

Reiner Müller, Südkurier, Januar 2008

Ein bemerkenswert gutes Schülerorchester mit ausgezeichneten Solisten...
...Johannes Kasper, mehrfacher Bundespreisträger, war Solist beim „Rondo für Violoncello und Orchester g-moll“ von Dvorak. Der junge Cellist, der auswendig spielte, musizierte die slawischen Volksmelodien lebhaft und mit warmem Ton, fein mit den Holzbläsern harmonierend. Aufmerksam wurde den Taktwechseln nachgespürt, mit dem Orchester Höhenflüge unternommen... das war wahrhaft konzertreif.

Jutta Ronellenfisch, Schwäbische Zeitung, Mai 2006

Herrlicher Anblick einer vereinigten Sitzordnung aller Musiker, der von Richmond und Konstanz. Muss schon sein, wenn man Schuberts „Unvollendete“ vollendet ausmusizieren will... Und beim Finale ging es wie geschmiert – mit „From Grease“, einem Musical-Potpourri, das mitriss, begeisterte in seiner rhythmischen Vielfalt. So hört sich musikalische Partnerschaft an.

Gerhard Hellwig, Südkurier, Juli 2005