header-logo

 

In Beethovens Coriolan-Ouvertüre zeichnete Michael Auer die harten Akkordschläge scharf, ließ die Wucht der Dramatik des Werks vom großen Doppeltutti ausspielen. Im folgenden 1.Satz von Tschaikowskys Violinkonzert konnte einem schon der Atem stocken oder der Mund offen bleiben: Suso-Schüler Maximilian Hörmeyer gab ein derart ausgereiftes Violinsolo, als stünde da ein von der Philharmonie über Agentur eingekaufter Virtuose an der Bühnenrampe...

Reiner Müller, Südkurier, Januar 2008